Beratung für Unternehmen zur Inhouse-Organisation des Gewerblichen Rechtsschutzes


Ziel der unternehmerischen Inhouse-Organisation des Gewerblichen Rechtsschutzes ist die optimale Positionierung des Unternehmens am Markt. 

Die Organisation des Gewerblichen Rechtsschutzes im Unternehmen hängt von einer Mehrzahl von Faktoren ab, u.a. 

    • Struktur des Unternehmens, z.B. eigene FuE-Aktivitäten, Herstellung und/oder Vertrieb von Produkten;
    • Größe des Unternehmens einschl. verbundener Unternehmen;
    • Tätigkeit des Unternehmens in verschiedenen Ländern;
    • Kundenstruktur in verschiedenen Ländern;
    • Wettbewerbssituation auf verschiedenen Märkten;
    • Entscheidung des Unternehmens für eine starke oder eine andere Positionierung im Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes.

Ein zentrales Thema ist die Entscheidung, ob – zusätzlich zu Inhouse-IP-Mitarbeitern - externe Berater einzusetzen sind. In diesem Zusammenhang stehen die Fragen nach

    • der Qualifikation, dem Aufgabenbereich und der Anzahl der Inhouse-IP-Mitarbeiter;
    • der Schnittstelle zwischen Inhouse-IP-Mitarbeitern und externen Beratern,
    • der organisatorischen Positionierung der Inhouse-IP-Mitarbeiter im Unternehmen (z.B. direkte oder nur indirekte Zuordnung zu der Leitung des Unternehmens) und unternehmensinterne Prozesse zwischen der Leitung des Unternehmens bzw. anderen Bereichen des Unternehmens einerseits und den Inhouse-IP-Mitarbeitern andererseits.

Vorrangig ist zu entscheiden,

    • wie und in welchem Umfang die Leitung des Unternehmens sowohl über eigene IP-Aktivitäten als auch über relevante IP-Aktivitäten des Wettbewerbs informiert wird, und
    • wie die Leitung des Unternehmens im Tagesgeschäft IP-Aktivitäten steuert.

Unsere Kanzlei verfügt über eine entsprechende Erfahrung und stellt diese ihren Mandanten gern zur Verfügung.