Ausbildung von Inhouse-Patent- und Markenmitarbeitern


Inhouse-Patent- und Markenmitarbeiter benötigen selbstverständlich die fachliche Qualifikation, die für die effiziente Erledigung ihrer IP-Arbeit erforderlich ist.

Die Situation, bei der ein Inhouse-Mitarbeiter, der IP-Entscheidungen für das Unternehmen trifft, ohne aber über eine ausreichende IP-Qualifikation zu verfügen, und in Personalunion eine „Briefträger-Funktion“ für die Kommunikation zwischen Unternehmen und externen Beratern erfüllt, ist mit erheblichen Risiken verbunden und nicht akzeptierbar.

Im Patent-Bereich ist grundsätzlich mindestens ein auch technisch qualifizierter Inhouse-IP-Mitarbeiter erforderlich, der das "patentrechtliche Denken" beherrscht, innovative Gedanken der FuE-Mitarbeiter frühzeitig identifiziert und der - selbst oder in Zusammenarbeit mit externen Beratern – alles veranlasst, um den bestmöglichen Schutz für das Unternehmen sicherzustellen.

Kerngeschäft ist das selbständige Formulieren von Patentansprüchen; alternativ hierzu hat der verantwortliche Inhouse-Berater mit externen Beratern "auf Augenhöhe" zu kommunizieren, dies sowohl bei einer Vorstellung einer neuen Erfindung als auch nach Erhalt von Patentanmeldungsentwürfen, die die externen Berater für das Unternehmen erstellt haben.

Diese Fähigkeiten der Inhouse-IP-Mitarbeiter erfordern eine gründliche Ausbildung.

Unsere Kanzlei verfügt über eine entsprechende Erfahrung und stellt diese ihren Mandanten gern zur Verfügung.